Strafrecht

Das Bild vom Strafrecht, das sich heute vor allem durch die Medien in Form der Berichterstattung in spektakulären Prozessen gebildet hat, hat oft mit der Realität im Strafverfahren wenig zu tun. Wenn man plötzlich selbst von einem Strafverfahren betroffen ist, egal ob auf der einen oder auf der anderen Seite oder als Angehöriger, betrachtet man ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren aus einem anderen Blickwinkel. Das Strafrecht ist häufig etwas, was nicht greifbar ist und das man höchstens im Fernsehen sehen möchte.  Oft ist man jedoch schneller von einem Strafverfahren betroffen, als man denkt.

Sie sollten sich in dieser Situation, insbesondere als Beschuldigter eines Ermittlungsverfahrens, nicht selbst vertreten, sondern einen strafrechtsqualifizierten Anwalt aufsuchen. Nicht nur neben der erforderlichen Kenntnisse und der Erfahrung auf dem Gebiet des Strafrechts, sondern weil Sie selbst betroffen und damit in eigener Sache quasi befangen sind.

Für den Beschuldigten in einem Strafverfahren ist es sinnvoll, sich so schnell wie möglich anwaltlichen Beistand zu nehmen. Grund hierfür ist u.a., dass nur der Strafverteidiger Akteneinsicht erhält. Eine sinnvolle Verteidigung ohne Akteneinsicht ist aber nicht möglich. Aus diesem Grund ist eine zeitnahe Reaktion des Verteidigers oft entscheidend.

Ein Strafverteidiger kann durch den (frühen) Kontakt mit den Ermittlungsbehörden (Polizei, Staatsanwaltschaft) von Anfang an auf das Strafverfahren im Sinne seines Mandanten Einfluss nehmen. Aus diesem Grund sollte jeder Beschuldigte, der eine Ladung von der Polizei zur Beschuldigtenvernehmung erhalten hat, umgehend Kontakt zu einem Strafverteidiger aufnehmen. Einer Ladung der Polizei muss allerdings grundsätzlich nicht Folge geleistet werden.  Vielmehr sollte man sich anwaltlichen Rat suchen und nach erfolgter Akteneinsicht abwägen, ob und in welcher Art und Weise eine Stellungnahme erfolgt.

Ihre Tätigkeitsbereiche der Strafverteidigung sind im allgemeinen Bereich des strafrechtlichen Verfahrens angesiedelt, also beispielsweise  Körperverletzungsdelikte, Urkundsdelikte, Diebstahl, Unterschlagung, Betrug, Raub, Erpressung, Amtsdelikte, Sexualstraftaten, Internetstraftaten, Umwelt- und Wirtschaftsstraftaten. Selbstverständlich übernimmt Frau Rechtsanwältin Uebach aber auch gerne Ihre Vertretung im Bereich des Verkehrsstrafrechts (beispielsweise Trunkenheit im Verkehr, Fahren unter Einfluss von Betäubungsmitteln, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs etc.) oder aber auch des Betäubungsmittelstrafrechts. Auch wird die Verteidigung von Beschuldigten im Rahmen der Ausübung ihrer dienstlichen Tätigkeit, sei es beispielsweise als Beamter oder aber Angehöriger medizinischer Berufe etc. wahrgenommen.

Frau Rechtsanwältin Uebach ist in unserer Kanzlei im Bereich des Strafrechts tätig. Sie ist seit dem Jahre 2009 Fachanwältin für Strafrecht und damit auf dieses Rechtsgebiet spezialisiert und qualifiziert. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des Deutschen Anwaltsvereins sowie der Hessischen Strafverteidigervereinigung nimmt sie regelmäßig an Fortbildungen teil.

Für Frau Rechtsanwältin Uebach ist es wichtig, für ihre Mandanten erreichbar zu sein. Eine kurzfristige Terminvergabe und schnelle Reaktion wird angestrebt. Gerne stehen wir für eine Kontaktaufnahme zur Verfügung.

Herr Dr. Dieter Lefèvre – Rechtsanwalt und Notar steht Ihnen auch im Bereich des Strafrechtes zur Verfügung